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08.09.2010 20:00
SFI vs Monaco Calcio
17.09.2010 19:30
Ligaspiel SFI Vorwärts Alpenglühn

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Unsere Kastenspender der letzten zwei Wochen...

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 4:2


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Neuer Statistikteil Online Neuer Statistikteil Online
24.09.2007 


Servus Jungs, die Statistik ist nun eine weitere Rubrik reicher. Neu ist in der Gesamtstatistik der Bereich "RBL Gesamt" und "Rekorde" seit dem Eintritt der Sportfreunde in die RBL 2000.

Euer Statistiker und Zwangspausierender Stefan Wink
Angelegt von Stefan am 24.09.2007 12:04
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 14.10.2007 15:30

SPIEL ABGESAGT! SPIEL ABGESAGT!
22.09.2007 
Real Monaco hat das für Sonntag angesetzte Spiel kurzfristig abgesagt!

Das Spiel wird nun als Wertungsspiel mit 5:0 für uns gewertet, natürlich wollen wir nicht auf diese Art und Weise den Aufstieg schaffen, aber ob es die Möglichkeit geben wird einen weiteren Termin zu finden ist noch nicht klar!

Somit sind die Sportfreunde (nach Eintragung der Partie durch die Ligazentrale) wieder Spitzenreiter in der 3 LigaB. In den beiden noch ausstehenen Partien benötigen die Sportfreunde noch einen Punkt um sicher aufgestiegen zu sein, für den Kampf um die Meisterschaft sollte es aber doch ein bischen mehr sein! Smile

Am 14. Oktober kommt es damit zum absoluten Kracher-Spiel um den 1. Platz gegen die punktgleiche Lokomotive Mittelstrahl!

Mehr dazu in Kürze hier!
Angelegt von Stefan am 22.09.2007 20:35
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 23.09.2007 08:35

Restprogramm der Aufstiegsaspiranten Restprogramm der Aufstiegsaspiranten
27.08.2007 
Nach unserem Sieg gegen den FC Sendling-70 haben wir erstmals in dieser Saison die Tabellenführung übernommen.Neben den Sportfreunden kämpfen aber noch einige Teams um einen der begehrten Aufstiegsplätze in Liga 2. sportfreunde-isarau.de analysiert die Lage vor den entscheidenden Saisonspielen!


Lokomotive Mittelstrahl
Die Jungs von der Lokomotive sind momentan härtester Widersacher der SFI.Nach 9 Spielen steht die Lok momentan 3 Punkte vor uns, der Aufstieg ist seit dem Ligasieg gegen Hydro Sendling am letzten Sonntag kaum mehr zu verpassen.

Bereits in der Ersten Pokalrunde machten die Sportfreunde unangenehme Bekanntschaft mit diesem Team, ein heißer Pokalfight wurde in der Schlußminute mit 1:2 verloren. Bereits in dieser Partie wurde klar das die Lokomotive wohl ein gewichtigeres Wort im oberen Tabellendrittel mitreden könnte. In den letzten beiden Partien geht es für Lokomotive Mittelstrahl nur noch um den Kampf um den Meitertitel und der damit verbundenen Championsleague-Qualifikation. Die Lok spielt dabei im absoluten Spitzenspiel noch gegen die Sportfreunde und den FC Pegasus.

HIER könnt ihr nochmal die Pressemeldung vom erwähnten Pokalspiel lesen.


Playboyz München
Die Playboyz kommen momentan auch auf 21 Punkte, dies jedoch in 10 Spielen. Eine ihrer deutlichsten Niederlagen holte sich das Team gegen die Sportfreunde mit 0:5!Der Aufsteiger aus Liga 4 startete fulminant in die Saison und ist seit dem ersten Spieltag immer oben mit dabei!Hätten die Playboyz nicht im Mittelteil der Saison Drei Spiele verloren wäre der Durchmarsch in Liga 2 wohl kaum zu stoppen gewesen. In ihrem letzten Saisonspiel treffen die Jungs mit Eisbär Knut im Logo (anfangs wars der Playboy-RammlerSmile) auf den FC Pegasus. Bei einem Sieg könnten sie mit 24 erreichten Punkten den Aufstieg doch noch schaffen!


AS Bianconero
Die Jungs mit den "weiß-schwarzen" Trikots sind in dieser Saison zum ersten Mal in der RBL dabei. Eine Unbekannte die sich schon bald als schlagkräftige Truppe präsentierte.
Mit 17 Punkten aus 9 Spielen ist der Aufstieg noch möglich wenn beide verbleibenden Spiele gewonnen werden, darunter auch das Duell mit den Sportfreunden. Bianconero war bisher das einzige Team das unseren momentan härtesten Widersacher, Lokomotive Mittelstrahl, bezwingen konnte!Mit Rikardo Tolic stellt das Team den weit enteilten besten Torschützen der Liga mit 16 Ligatoren (Insgesamt 28!) Zweitbester Schütze der Ligasaison ist bisher unser Massi mit 9 Buden!


Hydro Sendling
Nach der Niederlage gegen den Tabellenführer Lokomotive Mittelstrahl sind alle Aufstiegsträume der Sendlinger ausgeträumt.


Aus 4 mach 2!
Nach der Niederlage der Sendlinger verabschieden sie sich aus dem Kampf um den Aufstieg, damit haben nun noch 4 Teams die Chance auf die ersten beiden Plätze und damit die Chance im nächten Jahr in Liga 2 anzutreten.
Die Sportfreunde haben neben dem Team von Real Monaco mit den Jungs von Bianconero und der Lokomotive noch zwei direkte Konkurrenten vor der Brust!
Im letzten Jahr scheiterten die Sportfreunde noch denkbar knapp am Aufstieg, man verpasste als bester Tabellendritte aller 3.Ligen den Sprung in die nächsthöhere Klasse.

Genaueres zu den letzten Spielen gibts wie immer unter TERMINE!
Angelegt von Stefan am 27.08.2007 13:53
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 17.09.2007 11:02

8. Ligaspiel: FC Sendling-70 vs. SF Isarau 2:4 8. Ligaspiel: FC Sendling-70 vs. SF Isarau 2:4
22.08.2007 
Nach längerer Sommerpause haben sich die Sportfreunde in der RBL mit einem weiteren Sieg zurückgemeldet. Mit dem 4:2-Sieg gegen den Tabellenletzten aus Sendling konnte die Siegesserie, mittlerweile sind es 6 siegreiche Partien in Folge, fortgesetzt werden.
Dabei musste Coach Thomas bis kurz vor Spielbeginn bangen auch 11 fitte Sportfreunde auf den Platz stellen zu können. Durch einige Urlaubs- und verletzungsbedingte Ausfälle waren dann schließlich 12 einsatzbereite Jungs Sonntag morgen vor Ort (Werner kam dann als "Geheimwaffe" noch später nach).
Vor dem Beginn der Partie gabs mal wieder eine von Thomas´ unnachahmlichen Ansprachen, wir wollten auch heute wieder unser Spiel durchziehen und bei sommerlichen Temperaturen den Gegner aus dem Tabellenkeller garnicht erst ins Spiel kommen lassen.

Das Spiel Aufstiegsaspirant-Abstiegskandidat wurde dann aber länger als erhofft ein offener Kampf, erst nach einem starken Zwischenspurt in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte waren die Sporties auf der Siegerstraße und gewannen, letztendlich verdient, mit 4:2, wobei mit einer konzentrierteren Spielweise noch das ein oder andere weitere Tor drin gewesen wäre. Doch an Tagen wie diesem (wieder mal eine Hitzeschlacht in der BSA Bauernfeindstraße) muss man dann erstmal 4 Tore schießen, und die 3 Punkte mitnehmen!!

Erfolgreich für die Sportfreunde waren Stefan in der ersten Hälfte, in Halbzeit Zwei dann noch Christopher und zweimal Massi. Für unseren Italo-Bomber waren die beiden Tore Treffer 8 und 9 in der laufenden Saison in der Liga. In der Tabelle der 3.Liga B übernehmen die Sportfreunde damit nach Acht Ligaspielen erstmals in der Saison die Spitzenposition vor den punktgleichen Teams von Lokomotive Mittelstrahl und Playboyz München ein.

Für die Sportfreunde im Einsatz:
Marco-Mario,Uwe,Mitch-Ibo,Erwin(Werner),Axel,Thomas(Flo),Stefan-Christopher,Massi


Hier gehts zu den weiteren FOTOS vom Spiel
Angelegt von Stefan am 22.08.2007 22:15
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 14.10.2007 15:39

Schnauze voll! Neuer Server! Schnauze voll! Neuer Server!
16.08.2007 
Die Seite ist nun zu einem neuen Anbieter umgezogen und ab sofort auch unter www.sf-isarau.de erreichbar.
Fotos können endlich wieder sowohl im Foto-Bereich als auch im eigenen Profil hochgeladen werden.

Bei irgendwelchen Problemen, gebt uns bitte Bescheid.

Jede Menge FOTOS sind jetzt neu online

MfG Alu-Axel und Stefan
Angelegt von Axel am 16.08.2007 17:44
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 19.08.2007 12:24

Vereinsjubiläum: 25 Jahre Sportfreunde Isarau Vereinsjubiläum: 25 Jahre Sportfreunde Isarau
23.07.2007 
Unser Vereinsjubiläum war ein voller Erfolg! Bei schönem Sommerwetter konnten wir die Feierlichkeiten mit unseren Gästen genießen.

Pünktlich um 12 Uhr Mittags begannen wir mit unserem Jubiläumsspiel Traditionsmannschaft-Aktuelles Team. Es entwickelte sich ein schönes immer wieder ansehnliches und ehrgeizig geführtes Spiel, welches die "Jungen" schließlich doch klar mit 4:0 für sich entscheiden konnten. Die Tore erzielten Flo und Andi B. in der ersten Halbzeit, kurz vor Schluss waren dann gegen die tapfer kämpfenden aber natürlich konditionell nachlassenden "Oldies" noch Martin und Massi erfolgreich! Trotz einiger Großchancen schaffte es die Traditionsmannschaft einfach nicht den Ball über die Linie zu bringen!

Aufstellungen:

Traditionsmannschaft
Gyno Freidl-Manfred Kraus-Wolfgang Voit-Gerhard Stockinger-Erwin Stanzel-Harry Lutz-Robert Niedermayer-Werner Mayer-Werner Glasner-Michi Hennig-Uli Wiedmann-Thomas Patzwald

Aktuelles Team
Marco Freidl-Uwe Rudolph-Pedro Bomparola-Mario Gammicchia-Michael Steinhauser-Ibo Karakaya-Flo Drexler-Andi Boese-Axel Nestler-Martin Götz-Michi Kunz-Christopher Hubel-Massimo Gravagna

Gleich nach dem Spiel und den üblichen Dusch- und Schönheitszeremonien ging es dann für alle weiter zu unserem Festplatz wo wir noch einige weitere Ehemalige begrüßen durften.
Das gemütliche Grillfest mit Kickern, Torwandschießen und vielen alten Geschichten ging bis in die Nacht und für einige auch darüber hinaus, genauere Informationen liegen der Onlineredaktion nicht vor! Smile


FOTOS-25 Jahre Sportfreunde
Angelegt von Stefan am 23.07.2007 11:46
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 14.10.2007 15:42

7. Ligaspiel: Blackout Angerlohe vs. SFI 7. Ligaspiel: Blackout Angerlohe vs. SFI
15.07.2007 
Schützenfest am Sonntag Vormittag!mit 10:0 (4:0) besiegen die Sportfreunde die Jungs von Blackout Angerlohe.

Dreifach erfolgreich war dabei unser "Italo-Bomber" Massi, die anderen Torschützen des Tages waren Mario, Flo, Axel, Bombi, Ibo, Matthias und ein Angerloher ins eigene Tor.

Mehr zum Spiel gibts "hoffentlich" in Kürze aus unserer "Presseabteilung"!


Hier schon mal FOTOS vom Spiel
Angelegt von Stefan am 15.07.2007 13:39
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 14.10.2007 15:45

6. Ligaspiel: SF Isarau vs. FC Pegasus 6. Ligaspiel: SF Isarau vs. FC Pegasus
29.06.2007 
Die Sportfreunde gewannen am Freitag Abend vor heimischer Kulisse gegen den FC Pegasus mit 4:2 (2:1)!

Das Spiel begann und endete unerfreulich für die Sporties.Gut das Zwischendrin viel gelang und der FC Pegasus, aussichtsreicher Tabellennachbar, mit einer Niederlage die Heimfahrt antreten musste!

Mehr zum wiederholten Heimsieg der Sportfreunde gibts "in Kürze" (gell, Mitch Smile) HIER auf der Page und bei der RBL unter "LETZTES SPIEL"
Angelegt von Stefan am 29.06.2007 23:40
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 29.06.2007 23:46

5. Ligaspiel: SF Isarau vs. Atalanta Bergerlmo 5. Ligaspiel: SF Isarau vs. Atalanta Bergerlmo
29.06.2007 
Keiner wankt!

Sechs Minuten gespielt. Schlammig das Spielfeld, tiefe Rinnen, tief wie die Karpaten. Keiner ist trocken. Was für ein Prasseln, was für ein Regen. Atalanta, wie von der Tarantel gestochen, lauern die Bergerlmo-Söhne – drehen jetzt auf – der Ball kommt, lang geschlagen aus dem Mittelfeld, raus, Marco, raus, aber nein, er klebt auf der Linie, Marco, du bist ein Satansbraten, Marco, du bist ein Traumtänzer! Halten sie mich fest, da kommt die Atalanta-Tarantel und sticht. Nein, kein Tor! Kein Tor! Oder doch? Das Tor zählt: 1:0 für Bergerlmo in der Wasserschlacht am Eisweiher.

Mitten in der ersten Halbzeit: Der Regen lässt nicht nach. Da ist Martin, der Kapitän, holt sich den Ball, schwer die Schritte, aber entschlossen, entschlossen wie ein Maulwurf auf seinem Feldzug durch das nasse Erdreich. Der Kapitän, er pflügt sich seinen Weg durch den aufgeweichten Rasen. Kein Grashalm mehr, blanke Erde, die er umgräbt. Schieß doch, schieß doch, du Fußballgott. Toooor! Toooor! 1:1. Wir jubeln mit dem Kapitän, mit Martin, dem Lenker im Mittelfeld. Nein, nicht drin. Kein Tor, kein Tor, der Ball liegt in einer Pfütze. Vor dem Tor, vor dem Tor. Das darf nicht sein. Eine Umdrehung vor der Linie. Oh Wettergott, du Unbarmherziger, was hast du gegen uns? Schaut doch hin, dreht euch um, kein Tor, drückt ihn rein. Ja, lauf, Ibo, lauf! Du osmanischer Ballzauberer! Er macht ihn, drin, der Ball ist drin – doch noch der Ausgleich für Isarau. Dank Ibo, dank Pfütze, dank Regen.

Liebe Sportfreunde, halten sie mich für parteiisch, halten sie mich für euphorisch, aber das Spiel dreht sich. Isarau hat das Leder, behauptet den Ball, über Außen angegriffen, wieder der Kapitän, Martin, du Tormaschine. Da geht er in den Strafraum, herrlich, wie er sie ausspielt, großartig, wie er tanzt – müsste schießen – Foul, Foul, das kann nur Elfmeter geben. Elfmeter für Isarau. Ganz genau so gesehen vom Schiedsrichter. Wer hat den Mut anzutreten gegen den Atalanta-Turek? Fragen sie mich nicht, ich könnte es nicht. Diese Verantwortung, diese Last, diese Chance zur Führung. Martin macht’s. Gut schaut er aus, nichts verrät die Anspannung. Aufrecht läuft er an, der Kapitän, der Denker, selbstbewusst, den Blick nach vorn. Schießt. Toooor, Toooor! Die Führung für Isarau. 2:1 nach Toren.

Vier Minuten sind vergangen, befreit spielen sie auf, die Sportfreunde. Freier, wie sie der Regen nicht waschen kann. Immer noch dicke, große Tropfen, ein Vorhang aus Wasser. Doch aufgepasst, Massi im Strafraum, abgedrängt, könnte schießen, dribbelt, verliert den Ball, nein, er hat ihn noch. Abschluss, Abschluss! Gehalten, aber Foul, jawohl, ein Foul gepfiffen und das ist Elfmeter. Im Strafraum ist das Elfmeter, das brauche ich ihnen nicht zu sagen, liebe Freunde. Das wissen sie und der Schiri weiß es auch. Wieder Elfmeter also. Elfmeter für Isarau. Jetzt holt sich Thomas den Ball. Du machst ihn, Thomas, du Wendelstein-Maradona, läuft an, Tooor! Keine Chance für Bergerlmo. Wieder verwandelt. 3:1 vorne. Isarau vorne, Isarau auf dem Weg zum Wassermeister.

Wiederum vier Minuten gespielt, Atalanta gibt nicht auf, kämpft, diese Truppe von Bergerlmos, unglaublich ihre Leistung auf diesem Boden. Tief der Rasen, aufgeschwemmt vom Regen. Gefährlich nach innen gepasst, an die Strafraumgrenze, Torschuss Atalanta, aber Flo ist da, Flo, der Bulle, klärt mit seinem ganzen Körper, was für ein Block! Abgepfiffen. Warum? Rütteln sie mich, schütteln sie mich. Wieder ein Elfmeter, der dritte bereits in diesem Spiel, gegen Isarau diesmal, gegen die Sportfreunde. Ein Handspiel hat er gesehen, der Schiedsrichter. Ich habe nichts gesehen, aber ich kann es nicht ändern, Elfmeter für Bergerlmo. Wir müssen ihm jetzt die Daumen drücken, Marco, dem Teufelskerl, er kann es schaffen, er kann ihn halten. Scharf abgezogen, Marco fast dran, fast gerettet, aber doch vergebens: 3:2 nur noch die Führung für Isarau nach diesem Elfmeter.

Nochmal die Bergerlmos mit einer Chance – geben ab zum rechten Flügel – ein Foul! Freistoß, Freistoß gepfiffen. Ausgeführt von Atalanta. Hoch steht der Ball in der Luft! Abgewehrt! Abgewehrt von Isarau. Und Martin, der Kapitän, der großartige Spieler aus Garching, er drischt ein Loch in die Luft. Da ein Schuss, ein Sieben-Meter-Schuss – es ist wahr – unser Marco springt vergebens – Tor: 3:3 – wieder ausgeglichen zwischen Isarau und Bergerlmo.

Was für eine Schlacht, was für ein Kampf. Großartig, die Spieler beider Mannschaften, sie geben nicht nach, sie halten dagegen. Aber wieder droht Gefahr von den Atalantas aus Bergerlmo. Über links kommt der Angriff, schnell gespielt, ein Bein, ein Bein dazwischen, Pedro, wo bist du? Jetzt abgegrätscht von Isarau. Foul, wieder ein Freistoß für die Bergerlmo-Söhne. Noch mal gefährlich, noch mal Konzentration. Hineingeschlagen der Ball, Marco spring, du Faustkönig, du Langfinger, abgeklatscht das Leder, vor die Füße von Uwe, Uwe, der Koloss aus Sachsen, schlägt ihn raus, nein, tritt in den Rasen. Da kommt das Geschoss, abgefeuert von Atalanta aus sechs Metern direkt in die Maschen. 3:4, es steht 3:4. Verzeihen sie mir die Erregung, die Enttäuschung. Ich bin völlig außer mir, durchnässt, klitschnass wie die Spieler, diese wackeren Kämpfer auf dem Rasen. Unglaublich, ungeheuerlich, wie diese tapferen Bergerlmo-Recken das Spiel wieder an sich reißen.

Eine Minute noch bis zur Pause im Eisweiher-Stadion in Ismaning. Keiner wankt. Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder. Es ist schwer, aber die Zuschauer, sie harren nicht aus – wie könnten sie auch! Diese Fußballwassermeisterschaft ist nicht alle Tage, und wann sieht man ein solches Kampfspiel, so ausgeglichen, so packend. Jetzt Isarau an der linken Eckfahne durch Pedro, Zuspiel zu Ibo, nicht abgewehrt von den Bergerlmos, und Ibo, immer wieder Ibo, der rechte Läufer der Sportfreunde kommt zum Kopfball. Er hat den Ball – behauptet diesmal gegen Atalanta – Ibo nach oben gesprungen – mit dem Hinterkopf müsste Ibo verlängern – Ibo köpft – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tor für Isarau – Hinterkopf von Ibo! Pedro hat die Ecke nach innen geschlagen, Ibo hat sich gegen die Bergerlmos durchgesetzt. Das vier zu vier für Isarau fünf Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit. Halten sie mich für verrückt, halten sie mich für übergeschnappt, ich glaube, auch Fußballlaien sollten ein Herz haben, sollten sich an der Begeisterung unserer Mannschaft und an unserer eigenen Begeisterung mit freuen und sollten jetzt Daumen halten. Noch einmal 45 Minuten Daumen halten am Eisweiher...

Halten Sie nur die Daumen zu Hause, halten sie sie. Und wenn sie sie vor Schmerz zerdrücken, es ist gleichgültig. Drücken sie! – Neun Minuten gespielt in der 2. Halbzeit. Neun Minuten, wenn drüben die Ismaninger Normaluhr richtig anzeigt, und daran brauchen wir nicht zu zweifeln. Da kommt Matthias, ein Stratege ist er, ein Techniker, Mad, wie er gerufen wird, unaufhaltsam wühlt er sich durch das Atalanta-Bollwerk. 16 Meter sind das, wenn die aufgeweichte weiße Linie nicht täuscht, aber wer mag das genau erkennen, bei diesem Regen hier im Eisweiher-Stadion. Zieh doch ab, zieh doch ab, mit links, ja, ist denn das möglich? Es ist möglich: Toooor! Tooor durch Mad! Das 5:4 für Isarau.

Der Sekundenzeiger wandert so langsam. Geh doch schneller, geh doch schneller! Aber er tut es nicht. Er geht mit der Präzision, die ihm vorgeschrieben ist. Das ist Wahnsinn, der reine Wahnsinn. Das kann kein Mensch glauben, der nicht hier bei uns auf der Tribüne sitzt und diese Wassermeisterschaft sieht, mit eigenen Augen erlebt, wie die Sportfreunde rennen, wie sie kombinieren. Jetzt wieder über Massi, den Italo-Vollstrecker aus Unterföhring, durchgesetzt, ist schon im Strafraum, herrlich sein Schuss, abgewehrt von Bergerlmo, Christopher ist da, haut ihn rein! Tor! Christopher, du Wuchtbrumme, stark, wie er da nachsetzt und ihn reindrischt in die nassen Maschen von Atalanta. Schon 6:4 für Isarau. Das muss es sein, der Sieg, da nur noch 20 Minuten zu spielen sind. 20 Minuten im Eisweiher-Stadion zu Ismaning.

Jetzt läuft die Zeit für Isarau. Nur noch wenige Sekunden auf der Uhr. Noch mal Freistoß für die Sportfreunde. Im Halbfeld legt sich Flo, der Eisenfuß, das Leder zurecht. Das Ventil nach oben. Scharf getreten, aus dem Nichts steigt Ibo hoch, Kopfball, Toooor! Das 7:4 durch den kleinen Flügelflitzer aus Anatolien. Sein drittes Tor. Ibo, du Ungeheuer, Ibo, du Wirbelwind, du Kopfballmonster. Längst hält es hier keinen mehr auf den Sitzen. Ibo, ich will ein Kind von dir, Ekstase erfasst die Tribüne. Ich kann nicht mehr. Halten sie mich für durchgedreht, aber das ist zuviel. Ich kann nicht mehr. Unglaublich, diese Partie, dieser Fight.

Da der Pfiff! Aus! Aus! Aus! – Das Spiel ist aus! Isarau ist Wassermeister! Schlägt Atalanta mit sieben zu vier Toren im Ligaspiel am Eisweiher!!
Angelegt von Michael am 29.06.2007 17:39
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 08.09.2007 12:56

4. Ligaspiel: SF Isarau vs. Traktor Luitpold 4. Ligaspiel: SF Isarau vs. Traktor Luitpold
08.06.2007 
Fußball Unser, wir danken dir!

Es begab sich zu jener Zeit, da kaum noch Hoffnung auf eine glückliche Wendung bestand, als das Wirken eines Einzelnen gleichzeitig für unfassbares Entsetzen auf der einen und unbändige Freude auf der anderen Seite sorgte. Nach 93 Minuten erhob sich eine Faust des Traktor-Keepers zur „Hand Gottes“ und vollendete, was elf verzweifelt anrennenden Sportfreunden zuvor nicht gelang: Er boxte sich das Leder mit der letzten Aktion des Spiels zur 2:3-Niederlage seiner Traktoristen ins eigene Netz.

Der Spielfilm

Am Anfang war das Spielfeld und der Fußballgott schuf die Illusion, dass die Sportfreunde ihre Partie gegen Traktor Luitpold von Engelsflügeln getragen siegreich gestalten könnten. Zehn Minuten lang war nichts als die pure Spielfreude auf dem Platz, ein Angriff beseelte den anderen. Dann gefiel es dem Fußballgott nicht mehr, dass die Isarauer Torschuss um Torschuss leichtsinnig daneben setzten und er verleitete den wackeren „De-Mitch-elis“ zu einem unnötigen Rempler im Halbfeld. Herrlich flog der anschließende Freistoß in den Sechzehner der Sportfreunde und geblendet von seiner göttlichen Herrlichkeit war der tapfere Verteidiger Uwe zur Bewegungslosigkeit verurteilt. Er erstarrte förmlich zu einer Salzsäure, sein loses Dynamo-Mundwerk weit offen, erstaunt über den platzierten Kopfball seines Gegenspielers, der in der 11. Minute freistehend zum 1:0 für die Traktoristen einnetzte.

Ein Treffer, der auch dem heute sichtlich launisch aufgelegten Fußballgott zu verzücken schien, denn er versagte den Isarauern bis zur Halbzeit ein eigenes Erfolgserlebnis. Egal, welches Mittel sich die emsig ackernden Sportfreunde einfallen ließen, im Traktor-Tor schien immer mindestens eine göttliche Fingerspitze noch an den Ball zu kommen und die Gefahr zu bannen, die Flanken, Freistöße, Kopfbälle, Ecken, Weitschüsse und Dribblings heraufbeschworen. Was für ein Teufelskerl im Kasten von Luitpold! Dank seines Könnens prangte zur Pause ein großes 0:1 auf der Anzeigetafel des Stadions am Eisweiher.

Ob das eilig in großen 2-Literflaschen herbeigeholte Weihwasser und die flehend gebeteten 14 Rosenkränze helfen konnten, das Gemüt des Fußballgotts in der 2. Hälfte umzustimmen? SFI wagte sich zuversichtlich zurück auf den ungemähten Rasen unter dem ausladenden Dach des trotz der vorgerückten Uhrzeit immer noch blau strahlenden Himmelszelts. Doch es dauerte keine sechs Minuten bis das höhnische Gebaren des Spiele-Schöpfers einen weit geschlagenen Ball von Luitpold lang und länger werden und als Kopfballvorlage genau vor den Füßen des Traktorstürmers landen ließ, der nicht lange überlegen brauchte, um diesen Konter mit einem satten Schuss zur 2:0-Führung abzuschließen. Ein klares Abseits wollte keiner mehr gesehen haben – göttliche Fügung oder teuflische Schiebung? Spätestens jetzt fühlten sich die Sportfreunde endgültig aus dem grünen Paradies vertrieben.

Angekommen in der harten Wirklichkeit fasste sich schließlich „Capitano“ Martin ein Herz und führte seine Jungs unermüdlich und entschlossen von Angriff zu Angriff. Sein Wille und Kampfgeist mussten einen nachhaltigen Eindruck beim Fußballgott hinterlassen haben. Das war offensichtlich, denn in der 58. Spielminute schenkte er dem „Capitano“ ein herrliches Tor. Nach einer turbulenten Strafraumszene, in der das runde Leder wie ein aufgezogener Ping-Pong-Ball zwischen Freund und Feind umhersprang, durfte Martin mit einem wunderbaren Schlenzer aus 16 Metern zum 1:2-Anschlusstreffer vollenden. Halleluja!

Da war er wieder: Der göttliche Funke sprang über ins Spiel der Sportfreunde. Fühlten sich die SFI-Jünger nach dem 0:2 noch wie das Opferlamm auf dem Weg zur Schlachtbank und drohten vom rechten Glauben abzufallen, so erfüllte sie das erste eigene Erfolgserlebnis mit neuer Zuversicht. War an dem ganzen Auferstehungszinnober doch etwas dran? Immerhin waren jetzt wieder klar vorgetragene Offensivaktionen der Isarauer zu sehen, nicht zuletzt Dank einer Umstellung auf der Liberoposition, die ob ihrer Genialität von ganz oben eingeflüstert sein musste: „Super Mario“ ging als dritter Stoßstürmer nach vorne, dafür rückte „De-Mitch-elis“ als letzter Mann hinten rein. Ein Heiliger Geistesblitz, der sich in der 75. Minute zählbar niederschlug, als „Super Mario“ nach einem Einwurf von Martin auf der rechten Seite fast bis zur Grundlinie tanzte und aus dem Voronin-Elber-Gedächtnis-Winkel (spitz wie Maria Magdalena) per Flachschuss zum 2:2-Ausgleich traf. Gelobt sei der Herr!

Die letzten 15 Minuten der Partie wurden zu einem biblischen Drama, diabolisch dirigiert vom Fußball-Gott. Die Sportfreunde spielten und die Traktoristen konterten. Hochkarätige Chancen auf beiden Seiten versetzte die Gläubigen am Spielfeldrand ein ums andere Mal in andächtiges Staunen, denn bis zur finalen Sekunde des Spiels wollte das runde Leder nicht seinen erlösenden Weg über die weiße Linie finden. Dann griff die „Hand Gottes“ ein: Ein Eigentor des bis dahin überragend haltenden Traktor-Keepers in der Nachspielzeit teilte das zuvor noch schwer hin- und herwogende Spielfeld in Sieger und Verlierer. Amen!

Was war noch?

Im Evangelium Thomas Kapitel 4, Absatz 2, Vers 11 ist zu lesen, dass der Heiland vom Wendelsteinring hinabsteigen würde, um die Sportfreunde in das gelobte Land der 2. Liga zu geleiten. Es steht allerdings nirgends geschrieben, dass er vorher noch am Flughafen seine Koffer abgeben muss und so warteten seine elf Apostel vergeblich, von ihrem Messias an der Seitenlinie ins Gefecht geführt zu werden.

Fazit

Vergebt uns unsere Freude, liebe Traktoristen, auch wir haben den brennenden Dornbusch nicht verstanden.

PS:

Wem das alles zu biblisch war, der darf sich gerne unter folgendem Link wieder auf den irdischen Nährboden der Lasterhaftigkeit holen lassen
"Zu viele Klamotten stören mich"
Angelegt von Michael am 08.06.2007 13:53
Zuletzt bearbeitet von Stefan am 08.06.2007 19:54

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